Stachelbeere 'Resistenta' gelb

Ribes uva-crispa

Artikel-Nr. 56008
- sehr reichtragend

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Stachelbeere 'Resistenta' gelb

Details

Die Stachelbeere 'Resistenta' gelb ist eine starkwüchsige Sorte, die zudem mehltaufest ist. Sie hat unbehaarte, mittelgroße und feinaromatische Früchte. Spät und reichtragend. Für den Frischverzehr und die Konservierung bestens geeignet.

Zusatzinformation

Pflanzzeit März, April, September, Oktober
Winterhart ja
Wuchshöhe 90 - 120 cm
Genussreife/Ernte Juli, August
Standort halbschattiger Standort, sonniger Standort
für Topf geeignet ja
Liefergröße C 5
lateinischer Name Ribes uva-crispa
Blütenfarbe gelb
Blütezeit blüht im Frühjahr
Beschreibung: Stachelbeeren Stachelbeeren wollen hell, aber nicht in praller Sonne und windgeschützt stehen, ansonsten besteht Sonnenbrandgefahr. Sie gedeihen auch gut im Halbschatten. Der Boden sollte lehmhaltig, nährstoffreich und feucht sein. Durchlässige Sandböden mit Humus anreichern und bei Trockenheit regelmäßig wässern. Gepflanzt werden kann Herbst oder Frühjahr. Stachelbeeren sind beim Pflanzen kräftig anzugießen und die Pflanzscheibe mit verrottetem Kompost abzudecken. Stachelbeeren sind selbstfruchtbar. Zusätzliche Pollenspender in der Nachbarschaft begünstigen die Fruchtgröße. Düngen: ist im zeitigen Frühjahr sowie bei Bedarf nach der Blüte im Mai angesagt. Verwenden Sie einen organischen oder mineralischen Dünger. Diesen breitflächig um die Pflanze herum ausstreuen, flach in den Boden einarbeiten, nach Bedarf wässern. Nicht umgraben, da sich die Wurzeln nur knapp unter der Erde befinden. Schnitt: Regelmäßiger Schnitt ist unerläßlich. Der Erste ist nach der Herbstpflanzung im Frühjahr fällig. Kürzen Sie dabei die kräftigsten Triebe in günstiger Stellung um etwa ein Drittel ein. Die restlichen, bis auf etwa sechs Stück, ganz entfernen. Stachelbeeren fruchten am vorjährigen Holz, deshalb ist durch gezielten Rückschnitt dafür zu sorgen, daß Jahr für Jahr neue Triebe entstehen. Es müssen genügend neue Triebe stehen bleiben, sie dürfen nicht entfernt werden, da sie im folgenden Jahr die erwünschten Früchte tragen. Altes Holz ist direkt über dem Boden wegzunehmen.